Pangea-Sieger Calvin Zeu, Klasse 5d

Der zehnjährige Clavin Zeu aus der Klasse 5d nahm beim diesjährigen Pangea-Wettbewerb teil.

Ca. 113.000 Schüler aus ganz Deutschland machten ebenfalls bei diesem Wettbewerb mit.

Und mittendrin: Calvin!

Am Finaltag nahmen dann nur noch 480 Schülerinnen und Schüler an der Endrunde in Köln teil. Calvin kämpfte sich durch das Finale mit großem Erfolg: Er bekam den 3. Platz in NRW und den 5. Platz in ganz Deutschland.

Als Preise winkten ihm: ein Fidget Spinner, ein Planetenwürfel, 30 Euro, ein Legoset, ein T-Shirt, eine Medaille und eine Urkunde.

Einstein wäre stolz auf ihn!

(Emely Limmer 5d)

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Schüler suchen nach Elementarteilchenteilchen

Foto: WR, 06.05.2017, Schütze

Anfang Mai beschäftigten sich 25 Schüler der Q1 einen Tag lang mit der aktuellen physikalischen Forschung:

Professor Claus Gößling und seine Doktorandin Isabel Nitsche, beide von der TU Dortmund, hielten im Physikkurs von Frau Hampel das Projekt „Masterclass“ ab, das von der Organisation „Teilchenwelt“ organisiert wird: Die beiden Physiker berichteten in spannenden Vorträgen über ihre Forschungsarbeiten am CERN in der Schweiz. Am CERN wird in einem riesigen Teilchenbeschleuniger mit den kleinsten Elementarteilchen experimentiert. Herr Professor Gößling erklärte anschaulich die Forschungsergebnisse über die Elementarteilchen, die deutlich kleiner als ein Atom sind. Auch konnten sich die Schüler ein Bild davon machen, wieviel technischer Aufwand nötig ist und wie viele Hürden zu überwinden sind, um den Teilchen ihre Geheimnisse zu entlocken.

Anschließend leitete Isabel Nitsche die Schüler dazu an, selbst Messwerte des Teilchendetektors auszuwerten, so dass die Schüler am PC die Elementarteilchen selbst bestimmten.

 

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RSG-Bigband im Konzerthaus Dortmund

Schon seit Jahren wird die musikalische Arbeit des Reinoldus- und Schiller-Gymnasiums von den Dortmunder Rotarieren gefördert. Im Rahmen der Aktion „Musik macht stark“ hat die Schule im letzten Jahr ein Tenorsaxophon und finanzielle Unterstützung für den Instrumentalunterricht von Kindern aus einkommensschwachen Familien erhalten. Am 24. Mai fand im Dortmunder Konzerthaus nun ein großes Gala-Konzert statt. Es war eine Ehre und eine Freude für unsere Bigband, an diesem wunderbaren Ort gleich drei Stücke zu spielen: Palladio von Karl Jenkins, ein Michael-Jackson-Medley und die Titel-Musik der Muppet-Show. Hinter dem Namen Bigband verbirgt sich mittlerweile ein über 50köpfiges Blasorchester, das an diesem Abend mit seinem Können und mit seiner Spielfreude beeindrucken und begeistern konnte. Der große Applaus sprach für sich, nach dem Konzert waren viele anerkennende Worte zu hören und auch die Ruhrnachrichten lobten unser großes Bläserensemble sehr. Die Probenphase Anfang Mai im Salvador-Allende-Haus in Oer-Erkenschwick hat also nicht nur sehr viel Spass gemacht, sondern auch Früchte getragen. Die Zeit unmittelbar vor dem Auftritt nutzte die Bigband für ein kleines Fotoshooting. Die daraus enstandenen Bilder sehen Sie hier.

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Eindrücke zur Kunstausstellung der EF

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Fächerangebote im Wahlpflichtbereich II für das Schuljahr 2017/2018

Hier finden Sie das Fächernagebot für die kommende Jgst. 8 im Wahlpflichtbereich II:

Fächerangebote WP II 2017/2018

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Q1 Kunstprojekt: Trophäe

Thema: Trophäe: Ableitung eines 3D Objektes aus der 2D Darstellung eines selbstgewählten Werkes/ Künstlers/ Epoche der Neuzeit

Franz Marc (1880-1916): Bereits um 1903-04 arbeitet Franz Marc an Tierbildern. Die Tiere werden dabei immer stilisierter und vereinfachter dargestellt. Marc suchte nach einem Weg, nicht das Äußere der Tiere, sondern ihr Inneres und ihr Wesen zu erfassen.

Blaues Pferd, Franz Marc, 1911,

112 cm × 85 cm

(Lenbachhaus, München)

Bedeutung der Trophäe: 1911 entstanden die Gemälde Blaues Pferd I und Blaues Pferd II. Franz Marc wählte seine Farben nicht willkürlich. Er gab den Farben Bedeutungen und benutzte in seinen Bildern eine charakteristische Farbsymbolik

[…] aber dazu muss man über die Farbe noch viel mehr wissen und nicht so planlos Beleuchtung fummeln“( Franz Marc)

Das Blaue Pferd steht sinnbildlich für die Suche nach der Erlösung von irdischer Schwere und materieller Gebundenheit. Das Blau ist laut Marcs Farbsymbolik das „Männliche“, Herbe und Starke. Den Gegensatz zum Blau bildet das Gelb, welches „das weibliche Prinzip, sanft, heiter, sinnlich“ ausdrückt. Rot symbolisiert das Leben, Materie und die Urkraft. Das Pferd steht bei Marc meist für Urkräfte der Natur und Energie.

Arbeitsprozess: Da Franz Marc die Suche nach „Erlösung von irdischer Schwere und materieller Gebundenheit“ ausdrücken wollte, suchten wir nach Möglichkeiten diese in unserer Arbeit aufzugreifen.

Dazu haben wir das Pferd aus dem Draht gebogen. Wir begannen mit dem Körper und den Beinen und formten zuletzt den Kopf. Die Beine des Pferdes wählten wir bewusst aus sehr dünnem Draht, um das Pferd abstrakt und expressiv wirken zulassen.

Anschließend haben wir das Drahtpferd bis zum Hals mit Zeitung eingekleistert und an diesem nur fragmentartig gearbeitet. Den Rest haben wir freigelassen, um die materielle Ungebundenheit zu verdeutlichen und die Intention Marcs aufzugreifen.

Nun haben wir den getrockneten Kleister mit der uns gegebenen Makulatur eingestrichen und erneut trocknen lassen.

Abschließend haben wir uns dafür entschieden, das ganze Pferd und auch die Holzplatte, die den Sockel des Kunstwerkes bildet, mit blauer Lackfarbe anzusprühen. Das Blau steht laut Marc sinnbildlich für „das Männliche, Starke und Herbe“. So wird die volle Aufmerksamkeit des Betrachters auf diese Intention des Künstlers gelenkt. Auch haben wir damit die offenen Stellen und den hervorschauenden Draht hervorgehoben, mit dem wir die „materielle Ungebundenheit“ symbolisieren wollten.

Fazit: Die Arbeit an dem Kunstprojekt „Trophäe“ war sehr inspirierend und vielseitig. Wir haben unterschiedliche Arbeitstechniken und die Intention und Arbeitsweise des Künstlers Franz Marc kennen gelernt.

Wir haben es geschafft, die Intention des Künstlers in unserem Kunstwerk auf- zugreifen und mit unserer Trophäe neu zu interpretieren und auszudrücken. Das Blau drückt das „Männliche, Herbe und Starke“ aus. Diese Farbe transportiert diese Eigenschaften auf unser Kunstwerk und lässt es dynamisch und kraftvoll wirken. Das fragmentartige Arbeiten am Hals und Kopf des Pferdes drückt die Suche nach der Erlösung von irdischer Schwere aus. Zusammenfassend sind wir sehr zufrieden mit unserer Arbeit.

Sophie Kaip & Mia- Sophie Höcke

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Bericht der Skifahrt 2017

Tag 1: Nach einer anstrengenden Busfahrt, sahen wir das Hotel. Als wir die andere Skigruppe gesehen haben, erkundigten wir uns sofort, wie es bei ihnen war. Da das Wetter an diesem Tag schön war, gingen wir raus und haben uns die Gegend angeschaut. Einige Stunden später probierten wir unsere Skisachen an, was einige ganz schön zum Schwitzen brachte.
Tag 2: An diesem Tag gingen wir zum ersten Mal zur Piste, wo uns die Grundlagen beigebracht wurden, wie zum Beispiel nicht abrutschen (auf der Kante stehen), Kurven fahren, Gleichgewicht halten, Haltung und Stabilität auf den Skiern. Manche Schüler legten sich hin, da sie zum ersten Mal auf den Skiern standen, das führte häufig z großem Gelächter. Das Wetter an diesem Tag war sehr schön. Danach gingen wir ins Hotel, und hatten bis 18:30 Uhr Freizeit, wo wir rausgehen und uns mit unseren Freunden beschäftigen konnten. Dann gab es Abendessen und um 22:00 Uhr war Bettruhe wie an jedem Tag.                                                                    

 

Tag 3: Am dritten Tag waren einige schon sehr gute Skifahrer. Sie konnten schon mit einigen Lehrern mithalten. Es war der erste Tag, wo wir in einen Lift eingestiegen sind. Dort purzelten aber am Ende fast alle heraus. Wir mussten uns erst daran gewöhnen wie man aussteigt. Nach dem Abendessen spielten wir Sing-Star was jedem Spaß machte. Außerdem lernten wir die Singkünste unserer Freunde und Lehrer kennen.
Tag 4: Am vierten Tag haben wir nur einen halben Skitag absolviert, da die Verletzungswahrscheinlichkeit an diesem Tag höher als an den anderen Tagen war. Trotz diesem halben Skitag haben sehr viele Schüler einen großen Fortschritt gemacht, sie konnten die Kurven nahezu perfekt fahren. Wir sind nach dem Ski fahren in die nächst größte Kleinstadt gefahren, Bruneck, es hat 50 min gedauert bis wir angekommen waren. In der Stadt hatten wir 2 Stunden Freizeit.
Tag 5: An diesem Tag fingen wir an die riesigen Berge hinunter zu fahren, was manchen Kindern nicht so gut gefiel, weil sie noch recht unsicher waren. Einige Zeit später spürten diese aber förmlich ihren Fortschritt. Nach dem Abendessen gingen wir in eine Disco, wo einige Schüler an der Stange tanzten und dafür sogar manchmal Geld einsammelten. An diesem Abend langweilten sich die wenigsten, weil es immer coole Stimmung und Musik gab.
Tag 6: Es war der Tag gekommen, an dem die Prüfungen für das Skifahren stattfinden mussten, die dank der Schneeverhältnisse nicht stattgefunden haben. Der Schnee war matschig, aus diesem Grund ist eine Schülerin umgeknickt und musste mit einem Schneemobil abgeholt werden. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht und es hat sich herausgestellt, dass sie nur eine Zerrung hatte. Nach dem Abendessen führten wir das Kickerturnier fort, welches Herr Rohner und Herr Petrov gewannen.
Tag 7: Der letzte Tag ist angebrochen, was manche nicht so schön fanden, Allerdings haben die Schüler das letzte Skifahren genossen. An diesem Tag fanden die Prüfungsfahrten statt, da das Wetter und die Schneeverhältnisse passend für die Prüfungen waren. Die meisten haben sich gut geschlagen. An diesem Tag sind die meisten auch eine schwarze Piste gefahren, was einige unterschätzt haben, Die Highlights an diesem Tag waren, dass wir eine Schneeballschlacht auf 2600 Meter Höhe veranstaltet haben, ein Gruppenfoto gemacht haben und dass sich Herr Dietrich hingelegt und einen Skier verloren hat. Ein schönes Abendessen und ab nach Hause.

 

 

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Claudia Wenzel und Günter Joswig berichten über ihr Leben in der ehemaligen DDR am RSG

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Kunstexkursion EF: “Kunstpalast“ in Düsseldorf

Am Freitag, den 3. März, haben wir an einer, von den Kunstlehrerinnen Frau Lohbeck und Frau Haak organisierten, Exkursion zum Museum “Kunstpalast“ in Düsseldorf, teilgenommen. Wir haben uns auf diese Exkursion begeben, um einer Antwort auf die Frage: „Was ist Kunst?“ ein Stückchen näher zu kommen.
Zunächst erhielten wir eine Einführung übern den “Kunstpalast”: die Ausstellung „Die Große 2017“ wird komplett von Künstlern organisiert und finanziert. Eine mehrköpfige Jury wählt aus ca. 800 Bewerbern 150 Künstler mit ihren jeweiligen Werken aus. Bei den ausgestellten Werken handelt es sich also um aktuelle Kunst von zeitgenössischen Künstlern.
Durch die Ausstellung wurden wir im Anschluss auch von einem Künstler geführt. Dieser wählte für uns einzelne Werke aus, über die wir mit ihm ins Gespräch kommen konnten, insbesondere unter der Fragestellung: Ist das für uns Kunst? Es wurden zahlreiche Gemälde, abstrakte Figuren und Collagen vorgestellt. Uns wurde Auskunft über die Entstehung einzelner Werke und die Idee hinter den Werken geliefert. Zudem befand sich im Museum ein Teilbereich, welcher komplett von Kunst Studenten der benachbarten Düsseldorfer Kunstakademie kreiert wurde.
Im Laufe der Debatte über die Kunst, konnten wir viele Fragen an den Künstler richten, die nicht nur mit der Bildentstehung einzelner Werke zu tun hatte, sondern auch mit dem Kunstmarkt im Allgemeinen. Was kosten einzelne Bilder? Wie kommen Preise zustande? Wann kann ein Künstler von seiner Kunst leben? Wer bestimmt, was Kunst ist? Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese Exkursion sehr lehrreich und Horizont erweiternd war. Wir haben viel Neues über Kunst erfahren. Kunst ist vielfältig und unterschiedlich zu interpretieren. Somit wurde unsere Ausgangsfrage gelungen beantwortet und wir starten mit neuem Wissen in die nächste Unterrichtsreihe.
Bericht: Fortese Sogojeva und Rimonda Jakob EF

 

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Biber-Informatik-Wettbewerb

148 Schülerinnen und Schüler haben sich Ende letzten Jahres am Biber-Informatik-Wettbewerb beteiligt. In den letzten Wochen sind die Urkunden und kleinen Sachpreise verteilt worden. Der jährlich stattfindende Wettbewerb soll durch spannende Aufgaben, die ohne Vorkenntnisse zu lösen sind, das Interesse an der Informatik wecken. Sämtliche Informatikkurse sowie eine MINT-Klasse des Reinoldus- und Schiller-Gymnasiums haben an diesem Wettbewerb teilgenommen. Besonders gute Ergebnisse erzielten Cornelia Strauch, Nils Schlechtendahl, Lars Kohle, Nils Oszewski, Leo Schnückel, Muhammed Cadirgi und Leolo Dirla. Auf dem Bild sieht man die 5d mit ihren Urkunden. Einige Kinder waren am Tag des Wettbewerbs nicht da, Urkunden gab es in dieser Jahrgangsstufe für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

biber

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