Bildungspartnerschaft

Grundsätzliches

Das Reinoldus- und Schiller-Gymnasium hat zur Zeit drei Bildungspartner, die die Schule in vielen Dingen untersützen:

 

  • Hewlett Packard hp
  • METROmetro_4c
  • Spar- und Bauverein eG Dortmund

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Eine (etwas ältere) Präsentation zum Thema Kooperationspartner finden Sie hier.

Berichte zu den Bildungspartnern

 

Spar- und Bauverein eG Dortmund

Für bessere Wohn- und Lebensqualität

unbenannt

Einst war der Stadtteil Westerfilde im Dortmunder Nordwesten ein beliebtes Wohnviertel.

Doch vom Glanz der vergangenen Tage ist einiges verloren gegangen: Hohe Arbeitslosigkeit, viele Leerstände und bauliche Missstände sowie Defizite in der Sozialstruktur machten aus dem Stadtteil ein Sorgenkind. Auf Basis des im letzten Jahr vom Rat der Stadt beschlossenen Integrierten Handlungskonzepts „Stadtumbau Westerfilde/Bodelschwingh“ bewilligte die Bezirksregierung Fördergelder in Millionenhöhe. Um den Abwärtstrend zu stoppen, sind in den Folgejahren weitere Städtebaumittel vorgesehen.

Doch wie genau lässt sich in Westerfilde die Wohn- und Lebensqualität verbessern? Wie kann erfolgreich interveniert und der Stadtteil erneuert werden? Welche Problemlagen gibt es, welche Chancen, wie können Lösungsansätze aussehen? Im Rahmen einer gemeinsamen berufsvorbereitenden Kooperation der Spar- und Bauverein eG und des Reinoldus-und-Schiller-Gymnasiums sollten die Schüler des Erdkunde-Leistungskurses der Q1 zu dem curricularen Inhalt „Strukturen und Prozesse in städtischen Räumen“ in die Rolle von Stadtplanern schlüpfen und der Wohnungsbaugenossenschaft beratend zur Seite stehen.

Nach einem Einführungsvortrag von Kerstin Furkert vom Amt für Wohnen und Stadterneuerung zum Thema „Stadterneuerung Westerfilde“ erarbeiteten die Schüler eine Bestandsanalyse des Stadtteils Westerfilde und erstellten darauf aufbauend einen Rahmenplan, der innovative Lösungsansätze und Ideen zum Thema Stadterneuerung enthält.

Während der Projektarbeit unterstützte das Quartiersmanagement des Spar- und Bauvereins die Schüler und stand ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Im Kreise von Fachleuten stellten die Jugendlichen die Ergebnisse nun benotungsrelevant vor. Die Noten für die Projektarbeit werden im Wesentlichen von der Lehrerin des Leistungskurses, Miriam Rychter, gegeben, die Vertreter der Stadt und des Spar- und Bauvereins stehen dabei beratend zur Seite.

(siehe auch den Bericht im Lokalkompass)

 

 

METRO, der neue Kooperationspartner

 

Zwischen den beiden Partnern wird heute, 13. 11. 2012, ein Kooperationsvertrag geschlossen. Sinn dieses Vertrages sind gemeinsame Aktivitäten, die zwischen der Schule und der METRO stattfinden. Gedacht ist hierbei an

  • Betriebserkundungen
  • Unterricht im Unternehmen
  • Experten in Schule und Unterricht
  • Bewerbertraining
  • Beschaffung und Verwendung von Informationsmaterialien  etc.

Die Unterrichtsinhalte können besonders in Fächern wie Politik, Sozialwissenschaften, Geschichte, Erdkunde und Biologie benutzt werden, um hier an konkreten Beispielen mit dem Wissen von Experten aus dem Bereich der Wirtschaft lebensnah  Unterricht zu gestalten.

Globalisierung, Transportwege, Kosten und Nutzen sind ebenfalls Themenbereiche, die hierbei angesprochen werden. Diese Themenbereiche können auch weitergeführt werden in Fächern wie Mathematik und Informatik, um hier Berechnungen und Bewertungen vorzunehmen, die die vorgesehenen Themen direkt mit wirtschaftlichen Komponenten verbinden.

Schon in der Schulzeit (Einführungsphase-frühere Klasse 10) werden einige unserer Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Schülerbetriebspraktikums mit unserem neuen Kooperationspartner in Kontakt kommen und hier die Arbeitswelt kennenlernen.

Die Kooperationsvereinbarung wird jedes Jahr evaluiert, neue Ideen und Themen fließen ein.

Neben der METRO hat das RSG schon in den vergangenen Jahren weitere Kooperationspartner gewinnen können, genannt seien hier die Firmen Hewlett-Packard und Signal Iduna, mit denen ebenfalls Verflechtungen zwischen Unterricht und Wirtschaftswelt für die Schüler erfahrbar werden.

Die Schule hofft, mit diesem weiteren Kooperationspartner ihren Schülerinnen und Schülern einen weiteren Aspekt im Rahmen des Spektrums wirtschaftlicher Tätigkeiten erfahrbar zu machen.

In der Bildmitte: Herr Foroughi (Geschäftsleiter Metro), Frau Schlotte-Felten (Betriebsleiterin), Frau Neuser (ehemalige Schulleiterin), Herr Schymanski (ehemaliger stellvertretender Schulleiter), es fehlt: Frau Reichwein (Koordinatorin Kooperationen)