Zehn GUTE GRÜNDE für das RSG

Es gibt viel­fäl­ti­ge Grün­de, die bei der Ent­schei­dung für die rich­ti­ge Schu­le nach der behü­te­ten Grund­schul­zeit eine Rol­le spie­len. Die fol­gen­den Aspek­te könn­ten hel­fen, die Ent­schei­dung für unse­re Schu­le zu erleichtern.

1. Lern­um­ge­bung:

Wir sind in der glück­li­chen Lage, ein gro­ßes Schul­ge­län­de im Grü­nen mit zwei gro­ßen Schul­hö­fen und Sport­mög­lich­kei­ten zum Aus­to­ben in unse­ren bei­den gro­ßen Pau­sen zu besitzen.

2. Lern­zei­ten:

Wir neh­men uns Zeit für unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler und unter­rich­ten im Vor­mit­tags­be­reich in zwei Unter­richts­ein­hei­ten von 90 Minu­ten. Somit ver­su­chen wir die schu­li­schen Belas­tun­gen durch einen gut orga­ni­sier­ten Rah­men so gering wie nötig zu hal­ten. Die län­ge­re Zeit für ein Unter­richts­fach gibt mehr Raum für metho­disch abwechs­lungs­rei­che Arbeit, für Expe­ri­men­tie­ren und für indi­vi­du­el­les Arbeiten.

3. Arbei­ten im Team:

Unse­re Klas­sen wer­den von einem Klas­sen­lei­ter-Team in der Sekun­dar­stu­fe I beglei­tet, sodass Schü­le­rin­nen und Schü­ler und Eltern zu jeder Zeit zwei Ansprech­part­ner haben. Unse­re päd­ago­gi­sche Arbeit wird in allen Berei­chen von unse­ren Schul­so­zi­al­ar­bei­tern unterstützt.

4. For­dern und Fördern:

In den Klas­sen 5 und 6 unter­stüt­zen wir unse­re jüngs­ten Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit einem For­der- und För­der­band. Je nach Stär­ken und Schwä­chen kön­nen sie ein zusätz­li­ches Ange­bot an För­de­rung in Deutsch, Eng­lisch und Mathe­ma­tik wahr­neh­men. Wir füh­ren in der 5. Klas­se mit allen Kin­dern einen Recht­schreib­test durch, um Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit einer LRS-Schwä­che im För­der­un­ter­richt noch bes­ser unter­stüt­zen zu kön­nen. Wir for­dern im Bereich des MINT-Unterrichts.

5. Über­gang von der Grund­schu­le zum Gymnasium:

Wir beglei­ten unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­le­rin­nen in Klas­se 5 durch zwei Ori­en­tie­rungs­stun­den im ers­ten Halb­jahr. Hier haben wir die Mög­lich­keit, Orga­ni­sa­to­ri­sches aus­führ­lich zu erklä­ren und zu bespre­chen. Um mit den Anfor­de­run­gen des Gym­na­si­ums ver­traut zu wer­den, bespre­chen wir mit unse­ren Schü­le­rin­nen und Schü­lern Lern­tech­ni­ken auch beson­ders im Hin­blick auf eine Klas­sen­ar­beit und för­dern das sozia­le Kli­ma inner­halb der Klas­se. Unser Schul­so­zi­al­ar­beits­team führt einen Pro­jekt­tag zum Sozia­len Ler­nen inner­halb des Klas­sen­ver­ban­des durch. Bereits vor den Som­mer­fe­ri­en haben die Kin­der und ihr Klas­sen­lei­ter­team im Rah­men eines Ken­nen­lern­nach­mit­tags die Mög­lich­keit, ers­te Kon­tak­te zu knüpfen.

6. Außer­un­ter­richt­li­ches:

Wir bie­ten für unse­re jüngs­ten Schü­le­rin­nen und Schü­ler eine kos­ten­lo­se, fle­xi­ble Über­mit­tags­be­treu­ung an. Ein war­mes Mit­tag­essen kann an drei Tagen in der Woche ein­ge­nom­men wer­den. Mit unse­ren Arbeits­ge­mein­schaf­ten, so z.B. der Klet­ter AG, der Ruder AG, der Fuß­ball AG, der Kunst- und Gar­ten AG, kön­nen auch schon unse­re Jüngs­ten außer­halb des regu­lä­ren Unter­richts ihren Nei­gun­gen nachgehen.

7. Leit­bild:

Das Glo­ba­le Ler­nen soll unse­ren Unter­richts­vor­ha­ben eine spe­zi­fi­sche zukunfts­ori­en­tier­te Aus­rich­tung verleihen.

8. Kul­tu­rel­le, künst­le­ri­sche und musi­ka­li­sche Bildung: 

Sie sind für uns wesent­li­cher Bestand­teil der All­ge­mein­bil­dung. Bei uns erhält jedes Kind am Anfang der 5. Klas­se die Mög­lich­keit, im Rah­men des Musik­un­ter­richts ein Blas­in­stru­ment aus­zu­pro­bie­ren oder in den Vokal­un­ter­richt hin­ein zu schnup­pern. Vor den Herbst­fe­ri­en erfolgt dann eine Fest­le­gung, ob unse­re jüngs­ten Schü­le­rin­nen und Schü­ler für die nächs­ten zwei Jah­re am Bläser‑, Vokal- oder am her­kömm­li­chen Musik­un­ter­richt teil­neh­men möchten.

9. Zukunfts­ori­en­tier­te Perspektive:

Wir inter­es­sie­ren uns für die Zukunft unse­rer Schü­le­rin­nen und Schü­ler und bie­ten in der Mit­tel- und der Ober­stu­fe Ange­bo­te zur Berufs­fin­dung an, um einen Start in ein erfolg­rei­ches Stu­di­en- und Berufs­le­ben zu ermöglichen.

10. Mit­wir­kung am RSG:

Nicht zuletzt bie­ten wir am RSG allen Eltern die Mög­lich­keit, durch Mit­wir­kung in den Gre­mi­en, aber auch durch ehren­amt­li­che Tätig­kei­ten, z.B. in der Cafe­te­ria oder im För­der­ver­ein, das Schul­le­ben mitzugestalten.


Ein Lite­ra­tur­kurs der Jahr­gangs­stu­fe Q1 hat eine Umfra­ge bei Sechst­kläss­le­rin­nen und Sechst­kläss­lern durch­ge­führt, die ermit­teln soll­te, was die Älte­ren den Jün­ge­ren für den Schul­start emp­feh­len. Die Ergeb­nis­se fin­den sich hier.