20 Jahre Cafeteria am RSG

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Am Frei­tag, dem 14.09.2018, fei­er­te unse­re Cafe­te­ria ihr 20-jäh­ri­ges Jubi­lä­um. Die Cafe­te­ria, auch „Cafe­te“ genannt, beglei­tet unse­re Schu­le jetzt schon seit 20 Jah­ren. Ohne die Idee von Frau Rode­gro, einer ehe­ma­li­ge Unter­stu­fen­ko­or­di­na­to­rin, die Eltern mit ein­zu­brin­gen, wäre der heu­ti­ge Stand der Cafe­te­ria nicht mög­lich. Die Eltern, sowie die Groß­el­tern spie­len seit der Grün­dung eine wich­ti­ge Rol­le im Schul­all­tag der Schü­le­rin­nen und Schü­ler. Auch die Schü­ler selbst sind in der Cafe­te­ria tätig und ver­die­nen sich so Geld für ihren Abi­ball. Durch die ehren­amt­li­che Hil­fe steht den Jugend­li­chen die Tür zur Cafe­te­ria jeden Tag offen. Auf die enge Zusam­men­ar­beit mit den Eltern ist das RSG beson­ders stolz.

Schon frü­her gab es ein gro­ßes Ange­bot an Back­wa­ren, doch es wird immer umfang­rei­cher. Mitt­ler­wei­le ist von Bröt­chen bis hin zu Hef­ten alles, was die Schü­ler in der Schul­zeit benö­ti­gen, erhält­lich. Dies ver­schafft, so ein Schü­ler der Q2, ein „Para­dies am RSG“. Beson­ders beliebt sind die „Chi­cken­bröt­chen“, die meist schon am Anfang der Pau­se aus­ver­kauft sind. An man­chen Tagen gibt es, dank der Krea­ti­vi­tät der Eltern, ein abwechs­lungs­rei­ches Ange­bot, wie zum Bei­spiel Smoot­hies. Ein Gespräch mit einer „Cafe­ten­mut­ter“ mach­te deut­lich, dass der Ver­kauf mit den auf­ge­weck­ten Kin­dern, egal wel­chen Alters, Spaß macht. Ein wei­te­rer Punkt, war­um sich vie­le Eltern­tei­le in der Cafe­te­ria enga­gie­ren ist auch, dass sie damit die Schu­le unterstpt­zen. Für das hohe Maß an Enga­ge­ment sind alle sehr dankbar.

Durch die ehren­amt­li­che Arbeit kann das gewon­ne­ne Geld direkt in den För­der­ver­ein flie­ßen und somit zur Unter­stüt­zung unse­rer Schu­le die­nen. Pro Jahr wer­den durch die Cafe­te­ria meh­re­re tau­send Euro eingenommen.

Bei der Jubi­lä­ums­fei­er wur­den alle Hel­fer der let­zen 20 Jah­re ein­ge­la­den. Ihnen wur­de ein viel­fäl­ti­ges Pro­gramm geboten.

Das Jubi­lä­um mach­te sich aller­dings schon eine Woche zuvor in der Schu­le bemerk­bar. Von Mon­tag bis Don­ners­tag wur­de Essen ange­bo­ten, das es sonst in der Cafe­te­ria nicht gibt, wie bei­spiels­wei­se Milch­shakes oder Donuts. Als am Frei­tag dann alles für 50 Cent ange­bo­ten wur­de, war in der Cafe­te­ria so viel los wie noch nie. Alles bis aufs letz­te Bröt­chen wur­de verkauft.

Die anschlie­ßen­de Fei­er am Nach­mit­tag begann um 15 Uhr mit einem Sekt­emp­fang, wel­chen die Schü­ler der Q1 orga­ni­sier­ten. Danach fand eine Anspra­che der jet­zi­gen Orga­ni­sa­to­ren der Cafe­te­ria, Frau Kohls­ted­de und Frau Kul­lik, statt. Die Aula wur­de aus­gie­big geschmückt und Kaf­fee und Kuchen wur­de den Gäs­ten ange­bo­ten. Unter den Gäs­ten befan­den sich vie­le wich­ti­ge Per­so­nen der Schu­le und zahl­rei­che Eltern. Anfangs gab es vie­le Dan­kes­re­den an die Eltern und im Anschluss wur­de die Stim­mung der Gäs­te durch den Auf­tritt des Unter­stu­fen­chors gelo­ckert. Die­ser Chor, beglei­tet von Frau Koplin am Kla­vier, kom­po­nier­te ein Lied über den All­tag der Cafe­te­ria. Außer­dem spiel­te die SV ein kur­zes Thea­ter­stück vor und der Leh­rer­chor trat auf. Die Fei­er bot eine Mög­lich­keit sich über die Erfah­run­gen, die in den ver­gan­ge­nen 20 Jah­ren gemacht wur­den, aus­zu­tau­schen. Dies rief vie­le Erin­ne­run­gen wach

Doch der haupt­säch­li­che Grund war es, ein Dan­ke­schön an die Hel­fer aus­zu­rich­ten. Damit ging ein Tag mit vie­len Gesprä­chen und unver­gess­li­chen Momen­ten zu Ende. Das RSG hofft auf 20 wei­te­re schö­ne Jah­re Cafeteria.