Den Hackern auf die Finger schauen

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Man soll­te sich nur mit Vor­sicht mit sei­nem Han­dy oder Lap­top in ein WLAN ein­log­gen, das von einem öffent­li­chen Ort wie dem Bahn­hof oder einem Café ange­bo­ten wird: Denn alle Daten, die man schickt, könn­ten am Hot­spot von einem Hacker oder einer Hacke­rin mit­ge­schnit­ten werden.

Zu die­ser Vor­sicht raten die IT-Fach­leu­te Herr Wydra und Herr Lis­kamm den Schüler*innen aus den Infor­ma­tik­kur­sen der 8. und 9. Klas­se. Dies demons­trie­ren die Daten­si­cher­heits­be­auf­trag­ten ganz praktisch:

Herr Wydra hat ein WLAN auf­ge­baut, in das sich die Teilnehmer*innen ein­log­gen kön­nen, es bie­tet schein­bar die ver­trau­ten Inter­net­sei­ten an; aber statt­des­sen ist man auf den von Herrn Wydra pro­gram­mier­ten gefälsch­ten Web­sei­ten. Beim Ver­such, sich auf dem E‑Mail-Por­tal oder bei der Bank ein­zu­log­gen, könn­te man auf den Sei­ten eines ech­ten Hackers leicht in die Fal­le tap­pen und sei­ne Pass­wör­ter preisgeben.

Auch mit ande­ren Hacking-Tools und span­nen­den Anek­do­ten, wie Hacker mit Erfolg vor­ge­hen, konn­ten Herr Wydra und Herr Lis­kamm die Schü­le­rin­nen und Schü­ler in ihren Bann ziehen.