Reinoldus- und Schiller-Gymnasium

Ungarn-Austausch – Eine erlebnisreiche Woche

ungarn 2026 7
ungarn 2026 7

Am Mon­tag begann unse­re Rei­se nach Ungarn. Nach der Ankunft wur­den wir von unse­ren Gast­fa­mi­li­en herz­lich emp­fan­gen. Es war span­nend, ein neu­es Zuhau­se ken­nen­zu­ler­nen und ers­te Ein­drü­cke vom All­tag in Ungarn zu bekommen.

Am Diens­tag nah­men wir an einer Stadt­ral­lye teil, bei der wir die Umge­bung auf eine abwechs­lungs­rei­che Wei­se erkun­de­ten. In klei­nen Grup­pen lös­ten wir Auf­ga­ben und ent­deck­ten dabei vie­le inter­es­san­te Orte.

Der Mitt­woch führ­te uns in die Haupt­stadt Buda­pest. Dort hat­ten wir Zeit, die Stadt zu erkun­den und gemein­sam shop­pen zu gehen. Vie­le nutz­ten die Gele­gen­heit, Sou­ve­nirs zu kau­fen und die beson­de­re Atmo­sphä­re der Stadt zu genießen.

Am Don­ners­tag stand ein viel­sei­ti­ges Pro­gramm auf dem Plan: Wir besuch­ten einen gro­ßen Spiel­platz, der auch für älte­re Schü­ler geeig­net war, besich­tig­ten den Flug­ha­fen und fuh­ren anschlie­ßend zu einem Aus­sichts­punkt, von dem aus wir eine tol­le Sicht über die Umge­bung hatten.

Am Frei­tag nah­men wir am Unter­richt teil und beka­men Ein­bli­cke in den Schul­all­tag in Ungarn. Wir hat­ten Kunst und Sport. Eigent­lich war für den Nach­mit­tag eine Dra­chen­boot­fahrt geplant, doch wegen des star­ken Win­des muss­te die­se lei­der ausfallen.

Am Sams­tag besuch­ten wir eine beein­dru­cken­de Pfer­de­show, bei der wir viel über die unga­ri­sche Reit­kul­tur ler­nen konn­ten. Davor stärk­ten wir uns noch mit einem Eis. Der Sonn­tag war ein Fami­li­en­tag, an dem wir Zeit mit unse­ren Gast­fa­mi­li­en ver­brach­ten und den All­tag vor Ort noch bes­ser ken­nen­ler­nen konnten.

Am Mon­tag hat­ten wir erneut Unter­richt in den Fächern Eng­lisch, Musik, Sport und Kunst. Beson­ders im Kunst­un­ter­richt wur­den wir krea­tiv und bemal­ten klei­ne Glo­cken. Anschlie­ßend erleb­ten wir eine Tanz­show, bevor der Aus­tausch mit einer fröh­li­chen Abschieds­par­ty sei­nen Höhe­punkt fand.

Am Diens­tag hieß es dann Abschied neh­men. Die Rück­fahrt war für vie­le mit gemisch­ten Gefüh­len ver­bun­den, da uns die gemein­sa­me Zeit sehr zusam­men­ge­schweißt hat. Gleich­zei­tig freu­en wir uns schon dar­auf, unse­re Aus­tausch­part­ner bald bei uns begrü­ßen zu dürfen.