Reinoldus- und Schiller-Gymnasium

Gelebte Bildung für nachhaltige Entwicklung 

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Ges­tern wur­de das Grü­ne Klas­sen­zim­mer am Rein­ol­dus- und Schil­ler-Gym­na­si­um um ein wich­ti­ges Ele­ment erwei­tert: einen eige­nen Kom­post. Zwei enga­gier­te Schü­le­rin­nen der Jahr­gangs­stu­fe 10 sowie drei Schü­ler der Q1 haben das Pro­jekt gemein­sam umge­setzt – fach­kun­dig beglei­tet von Lars und Ron­ja vom Ver­ein „Die Urbanisten“.

Der neue Kom­post ist weit mehr als nur ein prak­ti­sches Gar­ten­pro­jekt. Er macht öko­lo­gi­sche Kreis­läu­fe unmit­tel­bar erfahr­bar und zeigt, wie aus ver­meint­li­chen Abfäl­len wert­vol­le Res­sour­cen ent­ste­hen. Damit leis­tet die Akti­on einen kon­kre­ten Bei­trag zur Bil­dung für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung (BNE), die einen zen­tra­len Bestand­teil des Leit­bil­des unse­rer Schu­le bildet.

Im Grü­nen Klas­sen­zim­mer ler­nen Schü­le­rin­nen und Schü­ler nicht nur über Nach­hal­tig­keit, son­dern han­deln selbst nach­hal­tig. Der Kom­post ermög­licht künf­tig pra­xis­na­hen Unter­richt zu The­men wie Res­sour­cen­scho­nung, Abfall­ver­mei­dung, Boden­frucht­bar­keit und Ver­ant­wor­tung für die Umwelt – ganz im Sin­ne der BNE-Zie­le, jun­ge Men­schen zu mün­di­gem, zukunfts­fä­hi­gem Han­deln zu befähigen.

Ein herz­li­cher Dank gilt allen betei­lig­ten Schü­le­rin­nen und Schü­lern sowie Lars und Ron­ja von den Urba­nis­ten für ihre Unter­stüt­zung. Das Pro­jekt zeigt ein­drucks­voll, wie nach­hal­ti­ge Schul­ent­wick­lung durch Enga­ge­ment, Koope­ra­ti­on und kon­kre­te Aktio­nen leben­dig wird.